About Lukas Jardin

Bild: © Rudie - Fotolia.com

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Viele Ereignisse und schöne Momente in unserem Leben sind Folgen von gelungenem Networking. Das Networking also einen wichtigen Teil unseres Berufs – und auch unseres Privatlebens darstellt ist allgemein bekannt, doch was führt dazu, dass manche Personen mehr von diesem profitieren als andere? Wieso haben manche ein riesiges Netzwerk um sich herum und somit für fast jedes Problem die passende Antwort bereit und andere wiederum ein eher beschränktes Netzwerk von Kontakten um sich herum?

Der US-Autor Chris Widere hat sich genau diese Frage gestellt und eine einfache, sowie zugleich nachzuvollziehende Antwort gefunden.
Der Schlüssel zu gelungenem Networking ist vor allem die Fähigkeit, andere aufzubauen und sie in ihren Fähigkeiten zu bestärken. Dies geschieht vor allem durch das Loben der Mitmenschen und den daraus resultierenden Vorteilen, die ein Lob mit sich bringt:

1. Sympathie: Ein Lob bringt automatisch eine gestiegene Sympathie seitens des Gelobten gegenüber dem Lobenden mit sich. Ein Lob kann somit also zur Verbesserung zwischenmenschlicher Beziehungen genutzt werden. Aber Vorsicht: Das ganze klappt nur, wenn ein Lob auch wirklich ernst gemeint ist!

2. Erinnerung:  Neben einer gesteigerten Sympathie führt ein Lob weiterführend dazu, dass sich Menschen wesentlich besser an Sie erinnern können.

3. Gemeinschaft: Eine großes Netzwerk, also eine große Gemeinschaft um Sie herum führt zu einem gesünderen und selbstbewussteren Leben.

4. Fachkräfte:  Ein Lob sprechen Sie meist, wenigstens dann, wenn Sie es wirklich ernst meinen, gegenüber Menschen aus die etwas besonders gut sind. Sie lernen somit vor allem Experten ihres Fachs kennen und somit Kontakte, die Sie geschäftlich weiter bringen können.

5. Glück: Drücken Sie jemand anderem ihre Wertschätzung und Bewunderung aus, so führt dies automatisch dazu, dass Sie selbst ebenfalls Glück empfinden. Grund dafür ist ihr Unterbewusstsein, dass ihnen bei einem Lob mitteilt, Sie seien mit fähigen Leuten umgeben.

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Bild: © Dirima - Fotolia.com

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Fehlt Ihnen beim trainieren die richtige Motivation? Ein leichter Schubser von hinten wenn Sie denken: „Es geht nicht mehr!“.

Britische Forscher könnten nun die Lösung für Sie gefunden haben. Sie untersuchten den Zusammenhang von Musik und Training und in wie weit verschiedene Musikstile zu verschiedenen Übungen eines Trainings passen. Das Ergebnis ist verblüffend: Die richtige Musikwahl kann sich tatsächlich positiv auf die Trainingserfolge und Motivation auswirken.

Was der Grund dafür ist und wie die perfekte Playlist für ihr Training aussieht erfahren sie hier.

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Bild: © Robert Kneschke - Fotolia.com

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„Eine gute Fachkraft wird uns auch als Führungskraft nicht enttäuschen!“ – So, oder so ähnlich ist wohl die Meinung vieler Konzerne, in denen meist die fachlich versiertesten Fachkräften zu Führungskräften befördert werden.

Dies muss jedoch nicht zwingend der richtige Weg sein, zwar müssen beide, sowohl Fach- als auch Führungskräfte Experten in ihrem Aufgabenbereich sein.

Meist unterscheiden sich diese jedoch von einander, was dazu führt, dass beispielsweise vorher fähige Fachleute mit den administrativen Aufgaben eines Abteilungsleiters überfordert sind, oder sich für diese einfach nicht begeistern können. Die Folge sind Demotivation und Enttäuschung.

Wichtig ist hierbei jedoch festzuhalten, dass sich nicht pauschal sagen lässt, das gute Fachkräfte nicht auch gute Führungskräfte sein können und gute Führungskräfte nicht auch fundiertes Expertenwissen aufweisen können.

Klar ist jedoch, dass sich die Aufgabenfelder der beiden stark von einander unterscheiden können, wodurch Unternehmen in Zukunft darauf achten sollten, dass der Mitarbeiter auch wirklich zu diesen passt, anstatt einfach den fachlich stärksten in eine neue Position befördern.
Denn wie man weiss führen demotivierte und unzufriedene Mitarbeiter zu ineffizienterem Arbeiten und meist auch einem Qualitätsverlust.

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Bild: © yanlev - Fotolia.com

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Garmin, Polar und Sony haben auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas ihre neuen Fitness-Armbänder der breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Unterschiede gibt es dabei sowohl im Preis als auch in den Funktionen der verschiedenen Modelle. Während Polar mit einem großen Display, verbunden mit einer Vielzahl von gesammelten Informationen eher ernsthafte Sportler als Zielgruppe im Visiert hat gehen Sony und Garmin einen anderen Weg.
So ist das Armband von Garmin nicht nur rund 300 Euro günstiger als die Konkurrenz aus dem Hause Polar, sondern auch in seinen Funktionen unterschiedlich. Anders als Polar möchte Garmin mit ihrem Armband einen Begleiter für den Alltag und nicht nur für den Sport präsentieren. Nutzer haben die Möglichkeit sich Tagesziele zu setzen und diese über die Uhr zu überprüfen – Eine super Motivation für den Alltag!

Ausführliche Informationen zu den 3 Modellen findet ihr hier.

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Bild: © Stuart Miles - Fotolia.com

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Ob man bereits den ersten Schnee des Winters bestaunen durfte hängt davon ab, wo man heimisch ist. Doch unabhängig vom ersten Schnee sind die Anzeichen kaum zu übersehen – es wird Winter. Um den Winter möglichst krankheitsfrei und unbeschadet zu überstehen, gilt es unserm Immunsystem ab und an ein wenig unter die Arme zu greifen.
Klar könnte man nun einen Apfel nach dem Anderen verputzen. Vielleicht schälen Sie ja auch gerade eine Clementine, während Sie das hier lesen.
Wer jedoch Lust auf etwas neues hat und sich für exotische Früchte begeistern kann, dem sei die Sharonfrucht wärmstens empfohlen. Die aus Israel stammende Frucht ist eine wahre Vitaminbombe und wird Ihnen helfen die ein oder andere Erkältung schon im Keim zu ersticken.

Was genau die Sharonfrucht so geeignet macht erfahren Sie hier:

http://bit.ly/1dPeBrS

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Bild: © chris-m - Fotolia.com

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Oftmals sind Stellenanzeigen nicht mit dem gewünschten Erfolg verbunden, doch woran liegt das? Ein falsch gewählter Titel kann bereits dazu führen, dass kein passender Kandidat für die freie Stelle gefunden werden kann.

Was Sie außerdem beachten sollten, um Arbeitnehmer zu finden, die ihrem gewünschten Profil entsprechen erfahren sie hier.

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Bild: © Robert Kneschke - Fotolia.com

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Mehr als jedem dritten Arbeitnehmer fehlt die richtige Motivation für ein engagiertes Arbeiten. Dies besagt eine Studie von Aon Hewitt, in der die rund 3,8 Millionen Befragten vor allem die Tatsache bemängeln, sie können in ihrem Beruf nichts bewirken sowie eine geringe Chancengleichheit.

Dem gegenüber stehen Verbesserungen in den Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Entscheidungen werden nun zunehmend in Absprache getroffen. Weiterführend werden auch verbesserte Arbeitsprozesse positiv erwähnt.

Essenz der Studie bleibt jedoch, dass Unternehmen es zwar schaffen die Arbeit angenehmer für ihre Arbeitnehmer zu gestalten, es dabei jedoch versäumen einen Sinn hinter der Arbeit zu vermitteln. Um eine größere Zahl von Arbeitnehmern zu motivieren gilt es sich dieser Herausforderung zu stellen, denn wie allgemein bekannt ist sind glückliche Mitarbeiter meist auch die produktiveren.

Mehr Infos zur Studie gibt es hier (Englisch): http://bit.ly/17HpgjT

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Bild: © Dirima - Fotolia.com

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Immer mehr Menschen leiden an Schlafproblemen, können nicht durchschlafen oder liegen ewig wach, bevor sie ein Auge zu drücken können. Sie gehören auch dazu und wissen sich nicht so recht zu helfen? Probieren Sie es einfach mal mit Yoga. Einfache Übungen und nur wenig Zeitaufwand lassen Sie zur Ruhe kommen, damit sie am nächsten Tag wieder voll durchstarten können!

Zu den Übungen.

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Bild: © Igor Yaruta - Fotolia.com

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Co-Working-Spaces an sich sind nix Neues und den meisten gut bekannt, doch nun gibt es einen neuen Trend im Bereich dieser: Co-Working-Spaces mit Betreuungsangebot für Kinder. Sie sollen eine Alternative zu Tagesmüttern oder Kitas darstellen. Doch was taugt diese Kombination? Ist es überhaupt möglich effektiv zu arbeiten, wenn man die ganze Zeit seine kleinen um sich herum hat?

Einen kleinen Erfahrungsbericht zu Vor- und Nachteilen gibt es hier.

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Bild: © Dirima - Fotolia.com

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Betriebliche Gesundheitsförderung ist in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus von Unternehmern und Entscheidungsgremien gerückt. Die Gründe dafür sind einfach – gesunde Mitarbeiter sind leistungsfähiger und motivierter, sind seltener Krank und die Arbeitgeberattraktivität wird gesteigert. Unternehmen sind beispielsweise in der Lage, Standortnachteile durch ein gutes Konzept im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung wett zu machen.

Doch noch immer geben 44% der Arbeitnehmer (Statistik der Versicherung „Die Continentale“) an, dass weder Betriebssport noch medizinische Angebote seitens ihres Arbeitgebers bestehen. Eine Zahl, die angesichts des steigenden wirtschaftlichen Drucks auf die Arbeitnehmer nur schwer zu rechtfertigen ist.

Erfahren Sie mehr über die Vorteile, die eine umfassende betriebliche Gesundheitsförderung in ihrem Unternehmen bietet:

http://bit.ly/13Pzvju
http://bit.ly/1aGZeMb

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