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„Eine gute Fachkraft wird uns auch als Führungskraft nicht enttäuschen!“ – So, oder so ähnlich ist wohl die Meinung vieler Konzerne, in denen meist die fachlich versiertesten Fachkräften zu Führungskräften befördert werden.

Dies muss jedoch nicht zwingend der richtige Weg sein, zwar müssen beide, sowohl Fach- als auch Führungskräfte Experten in ihrem Aufgabenbereich sein.

Meist unterscheiden sich diese jedoch von einander, was dazu führt, dass beispielsweise vorher fähige Fachleute mit den administrativen Aufgaben eines Abteilungsleiters überfordert sind, oder sich für diese einfach nicht begeistern können. Die Folge sind Demotivation und Enttäuschung.

Wichtig ist hierbei jedoch festzuhalten, dass sich nicht pauschal sagen lässt, das gute Fachkräfte nicht auch gute Führungskräfte sein können und gute Führungskräfte nicht auch fundiertes Expertenwissen aufweisen können.

Klar ist jedoch, dass sich die Aufgabenfelder der beiden stark von einander unterscheiden können, wodurch Unternehmen in Zukunft darauf achten sollten, dass der Mitarbeiter auch wirklich zu diesen passt, anstatt einfach den fachlich stärksten in eine neue Position befördern.
Denn wie man weiss führen demotivierte und unzufriedene Mitarbeiter zu ineffizienterem Arbeiten und meist auch einem Qualitätsverlust.

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Immer mehr Unternehmen erkennen den Trend: weg von starren Vorschriften und Hierarchien. Dafür mehr Spaß und Flexibilität! Gerade die so genannte Generation Y fordert diesen Gedankenumschwung gerade zu ein.

Generation Y – das beschreibt die zwischen 1980 und 2000 Geborenen. Sie wollen nicht ausschließlich für die Arbeit leben und vor allem achten sie darauf, dass ihre Tätigkeiten sinnvoll sind. Die jungen Arbeitnehmer von heute haben hohe Ansprüche an ihren zukünftigen Job und fragen stets nach dem Sinn, nach dem „Warum“. Daher der Zusatz „Y“, englisch ausgesprochen „why“. Weiterlesen

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Oftmals sind Stellenanzeigen nicht mit dem gewünschten Erfolg verbunden, doch woran liegt das? Ein falsch gewählter Titel kann bereits dazu führen, dass kein passender Kandidat für die freie Stelle gefunden werden kann.

Was Sie außerdem beachten sollten, um Arbeitnehmer zu finden, die ihrem gewünschten Profil entsprechen erfahren sie hier.

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Betriebliche Gesundheitsförderung ist in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus von Unternehmern und Entscheidungsgremien gerückt. Die Gründe dafür sind einfach – gesunde Mitarbeiter sind leistungsfähiger und motivierter, sind seltener Krank und die Arbeitgeberattraktivität wird gesteigert. Unternehmen sind beispielsweise in der Lage, Standortnachteile durch ein gutes Konzept im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung wett zu machen.

Doch noch immer geben 44% der Arbeitnehmer (Statistik der Versicherung „Die Continentale“) an, dass weder Betriebssport noch medizinische Angebote seitens ihres Arbeitgebers bestehen. Eine Zahl, die angesichts des steigenden wirtschaftlichen Drucks auf die Arbeitnehmer nur schwer zu rechtfertigen ist.

Erfahren Sie mehr über die Vorteile, die eine umfassende betriebliche Gesundheitsförderung in ihrem Unternehmen bietet:

http://bit.ly/13Pzvju
http://bit.ly/1aGZeMb

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Vertrauen und ein kollegiales Arbeitsverhältnis können den Erfolg eines Unternehmens positiv beeinflussen. Der Grund dafür ist einfach – Arbeitnehmer, die in einem angenehmen Arbeitsklima ihre Tätigkeit verrichten sind meist glücklicher und motivierter, als Arbeitnehmer, dessen Arbeitsverhältnis von Misstrauen geprägt ist.

Um ein solches Arbeitsklima aufzubauen ist Kommunikation im Unternehmen obligatorisch, doch noch immer scheuen sich Führungskräfte vor der Meinung ihrer Mitarbeiter. Die Folge sind Fehlentwicklungen im Management und daraus resultierend negative Konsequenzen für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

Erfahren sie mehr darüber, warum richtig durchgeführte Mitarbeiterbefragungen als Schlüssel zum Erfolg dienen können.

http://bit.ly/13uzJJl

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Die Zufriedenheit von Arbeitnehmern gerät in den letzten Jahren mehr und mehr in den Fokus der Arbeitgeber. Der Grund dafür ist einfach: glückliche Arbeitnehmer sind motivierter und produktiver als unglückliche und verschaffen somit dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil auf einem Markt, der von Transparenz und einem angeglichenen Preisniveau geprägt ist . Aus diesem Grund sollte neben hohen Umsätzen und einem gewinnbringenden Geschäftsmodell, auch zunehmend das Glück der Arbeitnehmer und Kooperationspartner als Unternehmensziel in den Fokus gerückt werden.

Glück als Unternehmesziel klingt für sie zu utopisch? Das muss nicht sein! Erfahren sie mehr: http://bit.ly/1b6F2ru

 

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Den folgenden Artikel bei karrierebibel möchten wir Ihnen gerne ans Herz legen: „Mitarbeiterloyalität steigern: 25 Tipps für den Chef“. Die Tipps sind kurz und prägnant und zeigen auf, wie Sie die Zufriedenheit und Loyalität Ihrer Mitarbeiter steigern können. Der Autor Christian Mueller betont hierbei folgendes: Weiterlesen

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Viele Arbeitnehmer versuchen gleichzeitig Job, Familie und Freunde unter einen Hut zu bekommen. Dies ist schwierig, da gleichzeitig auch die Karriere nicht vernachlässigt werden soll. Es gibt bereits den Trend von Jobsharing in Unternehmen und auch in Führungspositionen. Es ist rein eine Sache der Organisation und Kommunikation innerhalb des Jobsharing-Teams. Weiterlesen

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Verantwortliche Manager und Führungskräfte – wie auch viele Arbeitnehmer – „müssen ständig erreichbar“ sein. Aber Ruhepausen und Erholungszeiten sind für die Gesundheit und eine ausgewogene Work-Life-Balance wichtig! Daher sollten Sie Regeln für die Erreichbarkeit aufstellen, damit sich nicht die negativen Auswirkungen in Ihrem Unternehmen ausprägen.

Gerade auch im Hinblick auf die kommenden Urlaubszeiten sollten Sie dieses Thema in Angriff nehmen. Weiterlesen

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Veränderungen sind zumeist nicht gern gesehen. Daher ist es auch umso wichtiger die Veränderungen richtig zu managen: Die Kommunikation spielt dabei eine entscheidende Rolle – aber wichtig ist auch die Berücksichtigung der Emotionen!

Welche Aspekte muss man also beim Change-Management beachten? Woran scheitern viele Veränderungsprozesse und was ist die ressourcenorientierte Veränderungsstrategie? Weiterlesen

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