Wer kennt die Situation nicht: Man nimmt sich etwas dringendes vor (auch gerne zum Jahreswechsel) und zumeist nach ein paar Wochen schläft das Ziel wieder ein. Dabei sind diese Ziele oder auch Wünsche sehr wichtig, nicht nur für die positive Wirkung für das eigene Leben, sondern sie bieten uns auch Orientierung. Zumeist setzten wir uns Ziele in der folgenden Weise für Projekte oder auch das Berufsleben.

Probieren Sie es auch für Ihr Privatleben: Zum Beispiel für die Erreichung von groben und großen Zielen wie pro Woche eine Stunde mehr Zeit für die Familie, Kinder, für die Partnerschaft oder auch für sich selbst zu haben. Weiterlesen

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Sie kennen es bestimmt auch: Ein langer Arbeitstag ist vorbei und man möchte nur noch ausspannen – ab auf die Coach also? Nein, besser ist es sich mit anderen Aktivitäten zu belohnen, um auch wieder Kraft zu schöpfen – nicht nur für den Job, sondern vor allem für ein ausgefülltes und schönes Privatleben. Dazu muss man leider „nur“ sich selbst für sportliche Aktivitäten überwinden. Weiterlesen

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Gemäß der aktuellen Studie von FTD und dem GfK Verein können wir Deutschen schlecht Job und Familie vereinbaren (Quelle: FTD online, 8.11.2012). Geht es Ihnen auch so oder sind Sie sich unsicher. Dann machen Sie doch einmal für sich selbst den Test „Bin ich ein Workaholic?“ und seien Sie natürlich schonungslos ehrlich zu sich selbst und bei der Beantwortung der Fragen.

Den Test finden Sie beim GfK Verein unter dem folgenden Link: http://bit.ly/Qejiz3

Die Studienergebnisse finden Sie hier: http://bit.ly/TfMG5j

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Von zuhause aus zu arbeiten, ist für viele Beschäftigte eine willkommene Abwechslung zum Büroalltag. Man erspart sich die Fahrtzeiten, muss sich nicht an den Dresscode halten und wird nicht von den Kollegen unterbrochen und gestört.

Doch arbeiten im Home-Office bietet dafür andere Unterbrechungen und Risiken: Wenn man nicht allein zuhause ist, ist möglicherweise die Familie direkt im Zimmer nebenan, die Kinder fordern Ihre Aufmerksamkeit und der Partner bittet um Hilfe. Weiterlesen

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Das lebenslange Lernen und die eigene Weiterbildung sind natürlich wichtig, auch für die berufliche Weiterentwicklung oder um auf dem aktuellen Stand der Dinge zu bleiben. Jedoch ist hier Vorsicht geboten: Prüfen Sie einerseits kritisch, ob diese Weiterbildung wirklich das Richtige für Sie ist und mit Ihren Zielen konform ist. Andererseits sollten Sie bedenken, dass Sie ein Stück Ihres Privatlebens und Ihrer Freizeit „aufgeben“ – außer die Weiterbildung fällt in Ihre Arbeitszeit. Daher versuchen Sie im Vorhinein das richtige Angebot für sich herauszufinden, welches bestenfalls nur einen gewissen Zeitraum (beispielsweise ein halbes Jahr) dauert. Weiterlesen

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Kennen Sie das auch? Manchmal kann man den Stress einfach nicht selber bewältigen. Man droht vor dem riesigen Berg zu kapitulieren. Häufig kann man gar nicht mehr entspannen, man steht unter Dauerstress. Das muss aber nicht sein! Holen Sie sich Hilfe – ein gutes Coaching kann Ihnen neue Blinkwinkel auf gewisse Situationen und Aufgaben geben. Weiterlesen

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Wahrscheinlich kennen Sie das: Immer häufiger verschwimmt die Grenze zwischen Arbeit- und Privatleben. Wo hört das eine auf und wo fängt das andere an? Oder kann man es schon gar nicht mehr voneinander trennen?

In der Online-Ausgabe der Zeit ist ein interessantes Interview zu diesem Thema erschienen: „Mein Leben gehört mir!“ (Ausgabe 01/2012 vom 06.02.2012). Darin erzählt eine ehemalige Mitarbeiterin von Google, wie wichtig es ist, Abstand zu Kollegen zu bekommen und sich in sein eigenes, ganz vom Arbeitsumfeld losgelöstes Privatleben zurückziehen zu können. Weiterlesen

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Die Mehrheit aller Beschäftigten in Deutschland arbeitet am Schreibtisch. Im Durchschnitt sind es 80.000 Stunden, die ein Büromitarbeiter im Laufe seines Berufslebens sitzend verbringt. Es ist also nicht verwunderlich, dass so viele Menschen über Rückenschmerzen und Verspannungen klagen. Aber nicht nur die Arbeitnehmer müssen etwas gegen diese weit verbreiteten Symptome unternehmen, sondern auch die Arbeitgeber. Denn aufgrund des demographischen Wandels gibt es immer mehr ältere Mitarbeiter und damit steigt leider auch die Krankheitsrate in den Unternehmen. Eine sehr erfolgreiche und zugleich vorbeugende Maßnahme ist die Einführung von Betriebssport. Weiterlesen

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Fast jeder hat eins und niemand möchte darauf verzichten aber Smartphones sind Fluch und Segen zugleich. Wir lieben sie, weil diese netten kleinen Geräte uns flexibler, unabhängiger und unseren Alltag unterhaltsamer machen. Doch fast jeder hat schon seine Erfahrungen mit der negativen Seite gemacht: Im Feierabend klingelt noch einmal der Chef oder ein Kollege durch und auch im Urlaub wird einem ständig mitgeteilt, dass man wieder eine E-Mail aus dem Büro bekommen hat. Weiterlesen

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Der Mediziner Dr. Matthias Marquardt hat eine interessante Strategie gefunden, wie gestresste Arbeitnehmer ihre Gesundheit mit Hilfe der „Instinkt Formel“ schützen können. Im Interview mit Spiegel Online erläutert er, wie dies funktioniert: „Analysieren Sie die 168 Stunden ihrer Woche und finden Sie heraus, ob Arbeit und Privatleben in Balance sind.“ (Zitat: Spiegel Online, 16.09.2012) Weiterlesen

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