Bild: © Robert Kneschke - Fotolia.com

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„Eine gute Fachkraft wird uns auch als Führungskraft nicht enttäuschen!“ – So, oder so ähnlich ist wohl die Meinung vieler Konzerne, in denen meist die fachlich versiertesten Fachkräften zu Führungskräften befördert werden.

Dies muss jedoch nicht zwingend der richtige Weg sein, zwar müssen beide, sowohl Fach- als auch Führungskräfte Experten in ihrem Aufgabenbereich sein.

Meist unterscheiden sich diese jedoch von einander, was dazu führt, dass beispielsweise vorher fähige Fachleute mit den administrativen Aufgaben eines Abteilungsleiters überfordert sind, oder sich für diese einfach nicht begeistern können. Die Folge sind Demotivation und Enttäuschung.

Wichtig ist hierbei jedoch festzuhalten, dass sich nicht pauschal sagen lässt, das gute Fachkräfte nicht auch gute Führungskräfte sein können und gute Führungskräfte nicht auch fundiertes Expertenwissen aufweisen können.

Klar ist jedoch, dass sich die Aufgabenfelder der beiden stark von einander unterscheiden können, wodurch Unternehmen in Zukunft darauf achten sollten, dass der Mitarbeiter auch wirklich zu diesen passt, anstatt einfach den fachlich stärksten in eine neue Position befördern.
Denn wie man weiss führen demotivierte und unzufriedene Mitarbeiter zu ineffizienterem Arbeiten und meist auch einem Qualitätsverlust.

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